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durch  |  23-Mar-2015 09:50

32 Millionen Euro muss Frankfurt an der Oder also jetzt in die Hand nehmen, um seine veralteten Bahnen endlich loszuwerden.

Hätte man früher damit begonnen, hätte man die Kosten über die Jahre verteilen können.

Seit der Wiedervereinigung also hätten die Städte überlegen können, wie sie künftig ihren Straßenbahnbetrieb auf Niederflurstraßenbahnen umstellen, so wie das andere Städte in den vergangenen 20 Jahren getan haben.

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Bis 2022 sollen öffentliche Verkehrsmittel barrierefrei sein. Und obwohl das so ist, befürchten nun einige Städte, die verpflichtende Barrierefreiheit würde ihre Verkehrsbetriebe in den Ruin treiben.

Frankfurt an der Oder beispielsweise habe nur acht barrierefreie Straßenbahnzüge. Jeder Zug kostet laut dem Zeitungsbericht 2,5 Millionen Euro. Aber mein Mitleid mit den Städten hält sich in Grenzen.

Denn eigentlich müsste die Zeitungsschlagzeile heißen: „Manche Städte ignorieren seit mehr als 20 Jahren die Barrieren ihrer Verkehrsinfrastruktur.“ Ich habe nachgesehen, seit 1989 gibt es in Serie produzierte Niederflurstraßenbahnen in Europa.

Barrierefreiheit stand bei vielen Städten nicht sonderlich weit oben auf der Prioritätenliste, und das gilt nicht nur für Städte in Brandenburg.

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